Leistungen · 01

Externes Controlling: laufende Steuerung ohne eigene Abteilung.

Flexibel an 1–2 Tagen im Monat oder gebündelt im Quartal: Ich arbeite selbst in Ihren Zahlen, mache Zusammenhänge verständlich und liefere Reports, auf die sich Geschäftsführung, Beirat und Banken verlassen können.

Wann diese Leistung passt

Für gewachsene Unternehmen, deren Buchhaltung verlässlich arbeitet, deren Zahlen aber noch zu wenig Orientierung geben.

Das Unternehmen ist gewachsen, aber ein eigenes Controlling fehlt.
Die Buchhaltung liefert korrekte Zahlen, doch zentrale Steuerungsfragen bleiben offen.
Banken, Eigentümer oder Beirat fordern belastbare Reports und Forecasts.
Die Geschäftsführung möchte Ist-Ergebnisse und Planung fundiert gegenüberstellen.

Leistungsumfang

Das gehört dazu.

  • Management-, Board- und Banking-Reporting
  • Budgetierung, Forecasting und Abweichungsanalysen (FP&A)
  • Kostenstellenrechnung, KPIs und Kennzahlenmodelle
  • Liquiditätsplanung und Working-Capital-Steuerung
  • Sparringspartnerin für Geschäftsführung, Banken und Wirtschaftsprüfer
  • Controlling-seitige Begleitung von Monats-, Quartals- und Jahresabschlüssen

Ablauf

So arbeiten wir zusammen.

01

Erstgespräch & Prioritäten

Welche Steuerungsfragen sind dringend, was ist schon vorhanden? Daraus entsteht ein konkreter Auftrag.

02

Basis sichten

Vorhandene Auswertungen, Systeme und Prozesse prüfe ich auf Aussagekraft und Lücken.

03

Berichte aufsetzen

Reporting, Budget und Forecast werden so aufgebaut, dass sie Entscheidungen tragen.

04

Laufender Rhythmus

Monatlich oder quartalsweise: aktuelle Auswertungen, klare Einordnung und Besprechung der Ergebnisse.

Aus der Praxis

Liquidität früher steuern

Cashflow-Rechnung von monatlich auf 14-tägig umgestellt, Working-Capital-Datenbasis geschaffen und daraus konkrete Maßnahmen abgeleitet.

Anonymisiertes Beispiel aus der Projektpraxis.

Häufige Fragen

Wie viel Controlling ist am Anfang nötig?

Oft genügen 1–2 Tage im Monat, um Reporting und Planung auf ein solides Fundament zu stellen. Der Umfang wird regelmäßig überprüft und flexibel angepasst.

Was ist der Unterschied zur Buchhaltung?

Die Buchhaltung dokumentiert korrekt, was geschehen ist. Controlling beantwortet, was daraus für Entscheidungen folgt – über Ergebnis, Kosten, Liquidität und Planung.

Was, wenn unser Bedarf später wächst?

Der Umfang wächst mit. Brauchen Sie dauerhaft mehr Kapazität, bauen wir Strukturen auf und übergeben sie an interne Mitarbeitende – siehe Aufbau & Übergabe.

Nächster Schritt

Sprechen wir über Ihre Situation.

In einem ersten Gespräch klären wir Ausgangslage, Zeitraum und den Umfang, der wirklich sinnvoll ist.